9 Lebensgeschichten, in denen hinterher alles anders war als vorher (Zusammenfassung der Beiträge zu meiner Blogparade)

Foto Grit Siwonia

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Porträt einer Frau mit weißem Haar. Daneben der Text: „Entscheidungen, die alles verändern. 8+1 Beiträge zu meiner Blogparade.“

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Porträt einer Frau mit weißem Haar. Daneben der Text: „Entscheidungen, die alles verändern. 8+1 Beiträge zu meiner Blogparade.“

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9 Lebensgeschichten, in denen hinterher alles anders war als vorher (Zusammenfassung der Beiträge zu meiner Blogparade)

Ich blättere selten in Zeitschriften. Aber wenn, dann lese ich am liebsten Lebensgeschichten, in denen sich etwas Maßgebliches dreht. Wahrscheinlich auch einer der Gründe, warum mir diese Blogparade so viel Freude gemacht hat – beim Schreiben meines eigenen Beitrags genauso wie beim Lesen der anderen. Denn alle Beiträge erzählen von Entscheidungen, die nie auf einer To-do-Liste standen, aber von grundsätzlicher Bedeutung waren. Alle Entscheidungen haben die Autorinnen und Autoren nicht nur verändert, sondern richtiggehend verwandelt.

Es war meine erste Blogparade. Aber ganz sicher nicht die Letzte.

Hier kommt nun die Zusammenfassung aller Beiträge – voller Wendepunkte und überraschender Wege.

Alle Beiträge auf einen Blick

(in der Reihe ihrer Teilnahme)

  • Inge Bateman: UX-Writing in der Sprache, die mich fordert
  • Julia Dutschke: Die Entscheidung, die in meinem Leben wirklich etwas verändert hat
  • Cornelia Lichtner: Ich und mein Musculus decisiosus major: Wie ich lernte, meine Träume selbst zu verwirklichen
  • Claudia Stellmacher-Köthe: Lebensverändernde Entscheidungen – Ich wusste nicht, worauf ich mich einlasse und genau das war mein Glück
  • Gabi Kremeskötter: Wie KREatives Schreiben mein Leben verändert hat
  • Sandra Schwertfeger: Mutige Entscheidungen, die alles verändert haben
  • Valeska Stein: Wie ich schreibend einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung entkam
  • Thomas Häger: Die eine Entscheidung, die mein Leben wirklich verändert hat

Inge Batemann „UX-Writing in der Sprache, die mich fordert“

Deutsch zwingt mich, präzise zu sein. Ich muss mehr prüfen, mehr hinterfragen, mehr verwerfen und neu denken. Ich kürze mehr als früher. Ich verwerfe mehr. Und genau das macht meine Texte besser. Wer nicht mit der Sprache aufgewachsen ist, sieht andere Dinge. Hört Unstimmigkeiten schneller. Und stolpert über jedes Wort, das nicht trägt. Diese Reibung ist mein Vorteil.

Inge erzählt, warum sie sich als UX-Texter entschied, auf Deutsch zu schreiben, obwohl dies nicht ihre Muttersprache ist. Eine ganze Weile hatte sie mit der Entscheidung gerungen, ob sie ihre Dienstleistung auf Deutsch, Englisch oder in beiden Sprachen anbietet. Aber eines Morgens wusste sie, wie sie weitermachen wollte.

Sie hat es sich zum Ziel gemacht, den spielerischen Ton und die Leichtigkeit der englischen Sprache auch in ihren deutschen Texten umzusetzen. Ihr Artikel zeigt, wie wunderbar ihr das gelingt.

Hier findest du den gesamten Artikel von Inge


Julia Dutschke „Die Entscheidung, die in meinem Leben wirklich etwas verändert hat“

Julia war überzeugte Waldorflehrerin, bis Corona ihre Welt ins Wanken brachte. Am Anfang erschien ihr der Gedanke, ihren Beruf als Lehrerin aufzugeben, absurd. Aber je länger sie sich damit beschäftigte, desto folgerichtig wurde er für sie – bis sie ihn in die Tat umsetzte. Sie entschied sich für das „Weg von …“ ohne einen neuen Plan zu haben.

Ich hatte keine Vorstellung von dem, was ich stattdessen tun wollte. Aber ich wusste, dass ich es mir nicht erdenken konnte, denn dann würde ich es längst wissen! Also wurde ich still und redete auch nicht darüber. Ich wollte es fühlen können. Mehrere Monate lang hatte ich keine Orientierung. Aber ich tat Dinge, die mich seelisch nährten.

Eine tolle Entwicklungsgeschichte, die deren Fortsetzung sich unmöglich in wenigen Worten zusammenfassen lässt. Es lohnt sich aber unbedingt, sie zu lesen!

Hier findest du den gesamten Artikel von Julia


Cornelia Lichtner „Ich und mein Musculus decisiosus major: Wie ich lernte, meine Träume selbst zu verwirklichen“

Allein die Überschrift macht schon mal sehr neugierig. Cornelia erzählt die Geschichte ihres Traumes, Musikerin zu werden, wie sie ihn als junge Frau an den Nagel hängte und dann doch verwirklicht hat. Ein Must-Read für alle, die ihrer Berufung folgen möchten und noch einen Motivationsschub brauchen. Man kann sie dafür übrigens auch buchen ;-).

Es war mehr als eine Entscheidung für den einen oder anderen Weg. Denn natürlich hatte ich auch zuvor schon große Entscheidungen mutig getroffen – viele sogar! Aber diese ging tiefer: Es war eine Entscheidung für ein neues Selbstverständnis – von mir als mutige Gestalterin meines eigenen Lebens.

Hier findest du den gesamten Artikel von Cornelia


Claudia Stellmacher-Köthe „Lebensverändernde Entscheidungen – Ich wusste nicht, worauf ich mich einlasse und genau das war mein Glück“

Claudia erzählt von ihrer persönlichen Heldenreise, die ganz harmlos begann.

Heute bin ich angekommen. In meiner Arbeit. In meiner Sprache. In mir.
Ich begleite Menschen, ich schreibe, ich höre zu. Ich tue das, was ich mit meinem Pädagogikstudium ursprünglich einmal wollte, aber auf meine Weise.

Ihre Geschichte erzählt ihren Weg von latenter Unterforderung hin, zu dem, was sie heute tut. Und hat das Gefühl, dass sie durch ihre Entscheidung und die Geschichte dahinter zu dem Menschen geworden ist, der schon hinter ganz vielen Ecken auf sie gewartet hat.

Hier findest du Claudias gesamten Artikel


Gabi Kremeskötter: Wie KREatives Schreiben mein Leben verändert hat

Gabi erlebte gerade eine schwere Zeit, als sie sich für ein Schreibseminar mit dem Titel „Kreatives Schreiben – ein Weg zum Glück“ entschied.

Von der ersten Minute an löste das KREative Schreiben in mir eine Welle des Glücks aus! In erster Linie schrieb ich nur für mich, nicht für die anderen. Dass wir unsere Texte vorlasen, gehörte zwar dazu, doch ich musste mich nicht erklären, nicht rechtfertigen. Ich durfte einfach sein.

Sie erlebte, wie durch das Schreiben ihre Trauer eine Sprache fand und ihr Leben wieder Sinn. Irgendwann wollte sie nicht mehr „nur“ selbst schreiben, sondern andere an ihrer Leidenschaft teilhaben und begann, Schreibworkshops zu geben.

Hier findest du den gesamten Artikel von Gabi


Sandra Schwertfeger „Mutige Entscheidungen, die alles verändert haben“

Ich darf gehen. Ich darf Neues ausprobieren. Und ich darf mich immer wieder neu entscheiden. Der größte Unterschied zu früher? Ich lasse mich nicht mehr einschüchtern. Ich schaue nach vorn. Ich weiß: Es kommt etwas Besseres. Immer.

Sandra erzählt von Kündigungen, durch die ihr Leben sich zum Besseren gewendet hat: Einmal kündigte sie ihren Job als Psychotherapeutin gegen ein Medieninformatik-Studium, einmal verließ sie die Agenturwelt und fing in einem Unternehmen an, in dem sie sich bis heute angekommen fühlt.

Hier findest du den gesamten Artikel von Sandra


Valeska Stein: Wie ich schreibend einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung entkam

Ich begann zu schreiben und die Beziehung zu meiner Mutter zu reflektieren, ganz besonders unsere Gespräche. Ich machte mir Notizen, nachdem wir miteinander gesprochen hatten. So manches Gaslighting kann ich durch meine Aufzeichnungen bis heute noch entlarven.

Valeska hat die Begegnungen mit ihrer Mutter schreibend verarbeitet. Nach 1,5 Jahren war sie dadurch schließlich so weit, die Beziehung zu ihrer Mutter abbrechen zu können. Kein leichter Weg, für den sie zum Glück einiges an Unterstützung erhielt, die sie auch in ihrem Artikel verlinkt

Hier findest du den gesamten Artikel von Valeska


Thomas Häger: Die eine Entscheidung, die mein Leben wirklich verändert hat

Thomas und Jenny sind seit 2020 auf Weltreise. Auf ihrem Blog geben sie Reisetipps und schreiben sie über Reiseziele, Energiearbeit und persönliche Erfahrungen. In ihrem Beitrag zu meiner Blogparade geht es um Thomas Weg, mit sich selbst und seinen Themen in Kontakt zu kommen.

Ein wahrer Beschleuniger war und ist dabei für mich das Anwenden von Energiearbeit. So richtig habe ich damit tatsächlich 2023 in Deutschland begonnen, als wir dort für einen mehrmonatigen Aufenthalt waren.

Und dann hat sich irgendwann eine Erkenntnis bei mir durchgesetzt. Für mich war es ein sehr entscheidender Schritt und die Entscheidung, die mein Leben wirklich verändert hat: Ich habe erkannt, dass ich für alles in meinem Leben verantwortlich bin.

Hier findest du den gesamten Beitrag von Thomas

Birgit Krüger: Entscheidungen, die mein Leben grundlegend verändert haben

In meinem eigenen Artikel beschreibe ich meinen Weg von einer Dipl.-Ing. der Technologie und Biotechnologie der Lebensmittel zu einer Mitarbeiterin der Kultur- und Öffentlichkeit eines internationalen Medienkonzerns. Er erzählt davon, warum ich lieber in einer PR-Agentur arbeiten als ehemalige amerikanische Außenminister und europäischen Intellektuellen bei Veranstaltungen zu betreuen. Und du kannst nachlesen, wie ich von einer geschäftsführenden Gesellschafterin einer von mir gegründeten PR-Agentur zum Focusing-Coach wurde.

Sich an gute und richtige Entscheidungen zu erinnern, macht nicht nur Spaß, sondern hat auch eine selbstmotivierende und stärkende Wirkung.

Aus diesem Grund habe ich mich dieses Thema entschieden.

Hier findest du den gesamten Artikel zu meiner eigenen Blogparade

Picture of Birgit Krüger

Birgit Krüger

bietet Focusing-Coaching und Training.

Ihr Angebot richtet sich an Vielentscheiderinnen, die:

  • durch die Verbindung von Kopf + Körper besser Denken und entscheiden möchten
  • die sich einen systematischen Zugang zu ihrer inneren Gewissheit wünschen
  • die aus innerer Überzeugung leben und arbeiten wollen

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Hallo, ich bin Birgit
Krüger

Ich unterstütze dich dabei, auch in turbulenten Zeiten ruhig und fokussiert zu bleiben. Gerade, wenn du für andere Verantwortung trägst, ist das besonders wichtig: Nur wenn du die Situation klar siehst, erkennst du Handlungsspielräume und kannst auch dein Umfeld unterstützen. Solltest du feststecken, helfe ich dir, den nötigen Freiraum zu schaffen, damit du entschlossen handeln kannst.

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